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Gold News: Nachrichten rund um Gold und Edelmetalle

Aktuelle Nachrichten aus der Welt der Edelmetalle und Technologiemetalle sowie News und Infos zur Vermögenssicherung und Finanz- und Geldpolitik. Bleiben Sie auf dem Laufenden!

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Aktuelle Nachrichten zu Gold, Edelmetallen und Technologiemetallen

Bleiben Sie auf dem Laufenden: Golden Gates informiert über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Edelmetalle und Technologiemetalle, berichtet über Neuigkeiten rund um alternative Geldanlage sowie zu Themen wie Vermögensschutz, Altersvorsorge, etc.

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Nachrichten November 2021

  • 05.11.2021 - Weltweite Verschuldung auf Rekordhoch

Das Institute of International Finance (IFF) hat die Schulden der Welt berechnet. Diese belaufen sich auf 296 Billionen US-Dollar und stiegen, im Vergleich zum ersten Quartal 2020, um 36 Billionen. Ein Grund für die steigende Verschuldung sind die ausbleibenden Effekte eines jeden neuen Dollars auf die Industrie.

Da die neuen Schulden kein wirtschaftliches Wachstum generieren, könnte eine reformierte Geldordnung zum Thema werden.

Nachrichten Oktober 2021

  • 28.10.2021 - Inflation erneut gestiegen und weiterhin auf Rekordhoch

Der Geist der Inflation hat Deutschland und die Euro-Zone fest im Griff. So stieg die Teuerungsrate von 4,1 % im September auf 4,5 % im Oktober in Deutschland an. Es ist der höchste Wert seit Oktober 1993. Das wirkt sich im Herbst 2021 hauptsächlich auf die Energiepreise und Verbraucherpreise aus. Bis zum Jahresende könnte die Inflation auf 5,0 % ansteigen.

In der gesamten Eurozone stieg die Inflation auf 4,1 % an. Noch schlimmer verläuft die Inflation in der Türkei: Dort ist der Wert von 19,6 % auf 19,9 % gestiegen. Zudem befindet sich die türkische Währung Lira auf einem Rekordtief.

> Blogartikel: Vermögen vor Inflation schützen

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  • 25.10.2021 - Skepsis am digitalen Euro

Überzeugte Barzahler offenbarten in einer Umfrage, dass sie der Einführung einer europäischen Digitalwährung skeptisch gegenüberstehen, da sie darin die Abschaffung des Bargelds sehen. Insgesamt gaben 56 % der Befragen an, einen Digitaleuro nicht zu befürworten. Akutell läuft eine zweijährige Testphase um Technik und Datenschutz prüfen zu können. Ob der digitale Euro - als Ergänzung zu Münzen und Scheinen - tatsächlich eingeführt wird, ist bisher noch nicht 100 % gesichert. 

> Blogartikel: Der digitale Euro

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  • 15.10.2021 - Geldvermögen der Deutschen auf Rekordhoch

Das Geldvermögen der Deutschen ist im zweiten Quartal 2021 auf insgesamt 7,33 Billionen Euro gestiegen. Das ist ein Anstieg um 159 Milliarden Euro seit März 2021.

Haben auch Sie etwas Geld auf der hohen Kante?

> Blogartikel: Was tun mit erspartem Geld?

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Nachrichten September 2021

  • 30.09.2021 - Inflationsrate im September bei 4,1 % - 28-Jahres-Hoch

Die Teuerungsrate zieht in Deutschland weiter an. So erhöhte sich die Inflation von 3,9 % im August ´21 nun auf 4,1 % im September. Erstmals seit 1993 überschreitet die Inflation die 4-Prozent-Marke. Erneut wird der Anstieg mit den coronabedingten, niedrigen Preisen im Jahr 2020 begründet.

„Die Inflation ist keine Naturkatastrophe, sie ist geldpolitisch verursacht.“ Quelle: Thorsten Polleit, Degussa Goldhandel.

> Blogartikel: Vermögen vor Inflation schützen



  • 28.09.2021 - China geht gegen Kryptohandel vor

Die chinesische Regierung hat im September ´21 das Krypto-Mining im gesamten Land verboten. Mehr als 10.000 Computer, die zum Mining genutzt wurden, wurden deshalb beschlagnahmt. So sprach die Zentralbank Chinas in einer offiziellen Mitteilung ein Schürf-Verbot - also die Methode zur Herstellung von Kryptowährung - für die bekanntesten virtuellen Währungen aus. Ziel der Regierung sei es, zum einen das Vermögen Ihrer Bürger als auch die soziale, wirtschaftliche und finanzielle Ordnung aufrecht zu erhalten. Damit hat China seine Rolle als Hauptstandort für Krypto-Mining eingebüßt. Gleichzeitig konzentriert sich das Land darauf, seine eigene digitale Währung, den E-Yuan, zu etablieren.

> Blogartikel: Bitcoin vs. Gold



  • 24.09.2021 - Ist Silber das Metall der Zukunft?

"It is truly the metal of the future." Randy Smallwood, Rohstoffexperte und Vorsitzender des World Gold Council, geht davon aus, dass das weiße Edelmetall Silber in Zukunft noch mehr an Bedeutung gewinnen wird. 

Ein Anstieg der erneuerbaren Energien ist weltweit zu verzeichnen, d
ie Energiewende schreitet kontinuierlich voran. Je mehr Photovolaikanlagen geplant und installiert werden, desto mehr Silber wird nachgefragt, da das Edelmetall essentiell für die Produktion von Solarzellen ist. So sei in naher Zukunft ein deutlicher Preisanstieg bei Silber - über 30 US-Dollar pro Unze? - zu erwarten.

Profitieren Sie vom möglichen Aufwärtstrend!

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  • 14.09.2021 - Digitaler Euro - Bundesbank-Präsident Jens Weidmann für schrittweise Einführung

Neue Informationen zum digitalen Euro: Laut Bundesbankchef wird die kommende europäische Digitalwährung "kein Alleskönner" werden und den Menschen Schritt für Schritt zugänglich gemacht. So ist es aktuell vorstellbar, dass die zusätzliche Währung zum Start mit spezifischen Funktionen ausgestattet wird und nach und nach um weitere Funktionen ergänzt wird.
Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich und die Notenbanken intensivieren nun Ihre Arbeiten am digitalen Euro, bevor Technologiekonzerne der EZB zuvorkommen und deren Digitalwährung überflüssig machen.

> Blogartikel: Der digitale Euro

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Nachrichten August 2021

  • 31.08.2021 - Inflation auf 3,9 % gestiegen

Im Vergleich zum Juli ´21 stieg die Inflation um 0,1 % auf 3,9 % an - höchster Stand seit Dezember 1993 (damals 4,3 %). Der Verlust der Kaufkraft wird durch steigende Energiepreise gefördert. So kletterten die Energiepreise um 12,6 %, Nahrungsmittelpreise um 4,6 %. Preise für Dienstleistungen (+ 2,5 %) und Wohnungsmieten (+ 1,3 %) erhöhten sich ebenso. Hinzu kommt der sogenannte Basiseffekt: die Auswirkungen durch die Rücknahme der coronabedingten Mehrwertsteuersenkung 2020.

Steigt die Inflation weiter? "Wir bleiben auf dem Weg zu fünf Prozent Teuerung am Jahresende."
(Quelle: Michael Heise, Chefvolkswirt, hq Trust)

> Blogartikel: Vermögen vor Inflation schützen

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  • 30.08.2021 - 90 Tonnen - Gold heiß begehrt in Deutschland

Ist es die Sorge vor der Inflation? Im ersten Halbjahr 2021 kauften Deutsche insgesamt 90 Tonnen Gold, die größte Menge innerhalb von 6 Monaten seit 2009. In Europa fielen in diesem Zeitraum rund 60 Prozent des verkauften Goldes an Deutschland, Platz 1 im europäischen Raum. Österreich und Schweiz folgen auf den Plätzen danach. Lediglich China kaufte mehr Gold im ersten Halbjahr.

In Deutschland beträgt der Goldbesitz der privaten Haushalte nun über 9.089 Tonnen. Im Vergleich: 2018 betrug die Gesamtmenge 8.918 Tonnen, 2016 noch 8.672 Tonnen und 2014 noch 8.195 Tonnen.

Als Begründung für den Kaufrausch wird abermals die steigende Inflation sowie die ausufernde staatliche Verschuldung angeführt. 

(Quelle: https://www.gold.org/download/file/16148/gdt-q2-2021.pdf)

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  • 27.08.2021 - Anstieg um 15 % - Importpreise auf Rekordhoch

Die Importpreise verzeichnen den höchsten Anstieg seit 1981. Im Vergleich zum Juli 2020 stiegen die Preise um 15 %. Der Grund dafür sind erhöhte Preise für Öl, Gas und sonstige Energieprodukte. Zuletzt hatte es eine derartige Erhöhung 1981 gegeben. 

Nun gehen Wirtschaftsexperten davon aus, dass sich diese Preiserhöhung auch beim Endverbraucher bemerkbar machen wird und spekulieren bereits mit einem erneuten Anstieg der Inflationsrate.
(Quelle: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2021/08/PD21_405_614.html)

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  • 18.08.2021 - Inflationsrate in der EU: Preisanstieg beschleunigt sich

Gemäß Eurostat betrug die Inflationsrate im Juli 2021 in der Europäischen Union 2,5 % und europaweit bei 2,2 % - höchster Stand seit Oktober ´18. 

Deutschland liegt mit 3,8 % Inflationsrate über dem Europa-Durchschnitt. Die höchsten Inflationsraten finden sich in Estland (4,9%), Ungarn und Polen (je 4,7%) , südeuropäische Länder wie Griechenland, Italien und Malta können hingegen nur einen leichten Anstieg der Inflation verzeichnen.
(Quelle: https://ec.europa.eu/eurostat/documents/2995521/11563239/2-18082021-AP-DE.pdf)

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  • 15.08.2021 - Vor 50 Jahren wurde der Goldstandard abgeschafft

Dieser Tag hat die Welt verändert!
Am 15.8.1971 hob US-Präsident Richard Nixon die Bindung des US-Dollars ans Gold auf - der Goldstandard endete damit, der Weg für das ungedeckte Papiergeldsystem war geebnet - der Grundstein für das heutige Wirtschaftssystem wurde gelegt.

Bis zum 15.8.´71 konnte jeder eine Feinunze Gold für 35 #Dollar eintauschen. Danach war der Dollar nur noch eine Papierwährung, die sich beliebig vermehren ließ. Beim Goldstandard wurden den Zentralbanken noch gewisse Beschränkungen auferlegt - Währungen mussten mit Gold unterlegt werden! Nach dem 15.8.´71 hatten die Notenbanken nun freie Hand bei der Geldpolitik.

Die Aufhebung des Goldstandards hat das Finanzsystem destabilisiert. Nationen konnten seitdem nahezu ungehindert Schulden anhäufen. Die Auswirkungen machen sich auch heute noch bemerkbar, Geld verliert mehr und mehr an Wert.

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  • 13.08.2021 - Verkaufspreise im Großhandel um 11,3 % erhöht

Die Meldungen um erhöhte Preise reißen nicht ab. Im Vergleich zum Juli 2020 erhöhten sich die Verkaufspreise im Großhandel um 11,3 % im Juli 2021. Eine derartige Vorjahresveränderung habe es laut statistischem Bundesamt zuletzt 1974 gegeben.

Als Begründung für diese hohen Steigerungsraten wird das niedrige Preisniveau während der Corona-Krise 2020 angeführt. Zudem sind die Preise für Rohstoffe und Vorprodukte gestiegen. Den größten Einfluss hatten die erhöhten Preis für Erze, Metalle und Metallhalbzeug mit plus 59,2 %. Auch Altmaterial und Reststoffe (+ 95,6 %) sowie Roh- und Schnittholz (59,9 %) als auch Mineralölerzeugnisse (+ 34,3 %). Hinzu gesellen sich Produkte wie Rohtabak, Saatgut oder Futtermittel mit einem Preisanstieg von plus 20,7 %.

> Blogartikel: Rohstoffknappheit 2021

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  • 08.08.2021 - Bargeldeinzahlungen über 10.000 € nur noch mit Nachweis 

Ist dies ein weiterer Schritt Richtung Bargeldabschaffung?
Um illigeale Finanztätigkeiten wie bspw. Terrorismusfinanzierung und Geldwäsche einzudämmen, entschied die Finanzaufsicht Bafin, dass alle Bankeinzahlungen über 10.000 Euro nur mit Nachweis getätigt werden dürfen. Diese Regelung trat am 06.08.2021 in Kraft. Wer die Herkunft des einzuzahlenden Betrages nicht nachweisen kann, dem kann das jeweilige Kreditinstitut die Transaktion verweigern. Abseits der Hausbank muss bei Bargeldeinzahlungen ab einem Betrag von 2.500 € ein Herkunftsnachweis erbracht werden. Gewerbliche Kunden sind von den neuen Regelungen nicht betroffen.

Folgende Belege sind als Nachweis geeignet:

  • Kontoauszug mit Beleg über Barauszahlung
  • Quittung über Barauszahlung
  • Sparbuch mit Auszahlungsbeleg
  • Verkaufs- und Rechnungsbelege (z.B. beim Einmalkauf von Edelmetallen)
  • Erbschein (Testament) oder Schenkungsvertrag

> Blogartikel: Bargeldabschaffung - Wie geht es weiter?

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  • 04.08.2021 - Goldnachfrage Halbjahreszahlen 2021

Der World Gold Council (WGC) präsentierte Ende Juli die aktuellen Zahlen zur Goldnachfrage im ersten Halbjahr 2021. Im Vergleich zum Vorjahr - als coronabedingt noch viel Kapital in Gold floss - ging die Kaufbereitschaft etwas zurück. Die Gesamtnachfrage nach Gold im ersten Halbjahr 2021 betrug 1.833,1 Tonnen (- 10,3 %; 2.044 Tonnen H1 2020).

Ein positiver Anstieg fand im Barren- und Münzsektor statt. Hier ist für das erste Halbjahr ´21 ein Anstieg um 45,2 % zu verzeichnen. Die Nachfrage stieg von 409,3 Tonnen auf 594,4 Tonnen.

Auch die Zentralbanken Thailands (+90,2 t), Ungarns (+63,2 t) und Brasiliens (+53,7 t) kauften verstärkt Gold. So stiegen die Käufe aus dem Notenbanksektor um insgesamt 62,9 %.

Den größten Einbruch verzeichnete der Gold-ETF-Sektor, in welchem die Nachfrage um knapp 130 Tonnen zurückging.

> World Gold Council Report: Gold Demand Trends Q1 2021

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Nachrichten Juli 2021

  • 30.07.2021 - Inflation bei 3,8 %: Höchster Wert seit 2008

Die Meldungen rund um die Inflation in Deutschland reißen nicht ab: Ende Juli ´21 liegt die Inflationsrate bei 3,8 %. Dies ist der höchste Wert seit 13 Jahren. Im Mai lag die Inflationsrate noch bei 2,3 %.
Die Teuerung ist hauptsächlich mit den gestiegenen Energiepreisen und der Rückkehr zu alten Mehrwertsteuersätzen zu erklären. Während der Coronapandemie wurde die Mehrwertsteuer vorübergehend gesenkt, auf 16 % bzw. 5 %, ab Januar ´21 gelten jedoch wieder die üblichen Mehrwertsteuersätze von 19 % bzw. 7 % in Deutschland. Weitere Preissprünge könnten in den kommenden Monaten folgen.

> Blogartikel: Vermögen vor Inflation schützen

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  • 21.07.2021 - Erzeugerpreise steigen um 8,5 %

Deutsche Produzenten für gewerblich abgesetzte Produkte erhöhen die Preise um 8,5 % - im Vergleich zu Juni ´20. Gegenüber Mai ´21 stiegen die Erzeugerpreise um 1,3 %. Vor allem im Energiesektor und bei Vorleistungsgütern (halbfertige, weiter zu verarbeitende Produkte) sind extreme Preissprünge zu verzeichnen. 1982, in Folge der zweiten Ölkrise, schossen die Preise letztmalig in diese Sphären.

Die Erzeugerpreise gelten als Frühindikator für die Inflation, da sie Einfluss auf die Verbraucherpreise nehmen. Ein Teil der erhöhten Erzeugerpreise wird sich auch beim Verbraucher bemerkbar machen - da sind sich Wirtschaftswissenschaftlicher sicher. 

Unsere Lösung zum Schutz des Vermögens und vor Kaufkraftverlust:

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  • 20.07.2021 - (Erneuter) Bitcoin-Absturz auf unter 30.000 $

Obwohl sich die Kryptowährung im Aufwind befand, muss sie nun erneut einen Rückschlag hinnehmen: Am 20.07.´21 findet sich der Bitcoin bei 29.700 US-Dollar wieder. Erst im April konnte ein Rekordhoch von 64.895 US-Dollar erreicht werden - der Bitcoin bleibt also höchst volatil.

Ein weiterer Rückschlag: In Malaysia fand einen Tag früher eine Krypto-Razzi statt. Die regionalen Behörden haben mehrere Bitcoin-Minen beschlagnahmt und anschließend über 1.000 Computer wortwörtlich plattgewalzt. Bitcoin-Schürfer haben Strom zur Versorgung der PCs gestohlen. Das Herstellen von Bitcoins ist ein energieintensiver Prozess, welcher leistungsstarke Computer erfordert.

> Blogartikel: Bitcoin vs. Gold

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  • 14.07.2021 - Höchste Teuerungsrate in den USA seit 13 Jahren

Im Vergleich zum Juni 2020 erhöhten sich die Preise in den USA im Juni ´21 um 5,4 % - der stärkste Preisanstieg sowie die höchste Inflationsrate seit Beginn der Weltwirtschaftskrise 2008. Auch die US-Notenbank Fed (Federal Reserve System) gibt hier, wie die EZB in Europa, ein Ziel von 2 % aus. Von den Teuerungen sind u.a. Gebrautwagen, Bekleidung, Hotels, Entertainmentangebote oder auch Flugreisen betroffen - Angebote deren Preise während der Coronapandemie 2020 deutlich reduziert waren.

Inflation in den USA: 
Feburar: ´21: 1,7 % ↑
März ´21: +2,6 % ↑
April ´21: +4,2 % ↑
Mai ´21: + 5,0 % ↑

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  • 12.07.2021 - Goldnachfrage in Deutschland angestiegen

Das börsengehandelte Wertpapier Xetra-Gold kann einen neuen Rekord verzeichnen. Der Goldbestand der Inhaberschuldverschreibung konnte innerhalb des ersten Halbjahres 2021 16 Tonnen Goldzuwachs verbuchen und hat nun einen Bestand von 233 Tonnen Gold. Der Bestand erhöht sich, sobald Xetra-Gold-Anteile erworben werden, wobei jeder Anteilsschein einem Gramm Gold gleichkommt. Aktuell verwaltet Xetra ein Vermögen von rund 11,2 Mrd. Euro - Höchststand.

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  • 12.07.2021 - 10,7 %: Gestiegene Preise im deutschen Großhandel

Im Vergleich zum Vorjahresmonat Juni 2020 sind die Verkaufspreis im Großhandel um 10,7 % gestiegen - ein Rekordwert innerhalb der letzten 40 Jahre. Im Vergleich zum Mai ´21 legten die Großhandelspreise um 1,5 % zu.

Der Grund für den Anstieg ist der Basiseffekt: Das Preisniveau war im Juni 2020 auf Grund der Coronakrise sehr niedrig, demzufolge wirkt der Preisanstieg nun entsprechend hoch.

Die heftigsten Preisanstiege haben Getreide, Tabak, Futtermittel und Saatgut (+ 26,9 %) sowie Roh- und Schnittholz (+ 48,4 %) sowie Metalle, Erze und Metallhalbzeug (+ 54,2 %) als auch Altmaterial und Reststoffe (+ 77,6 %) zu verzeichnen.

> Blogartikel: Vermögen vor Inflation schützen

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  • 09.07.2021 - Neue definiertes Inflationsziel der EZB bei 2 %:

Um die Preisstabilität der 19 europäischen Mitgliedsstaaten weiterhin zu gewährleisten, setzt die Europäische Zentralbank auf ein symmetrisches, mittelfristiges Inflationsziel von 2 %. Zusammen mit zwei weiteren Zielen stellte die EZB ihre neue geldpolitische Strategie vor. Das neu definierte Ziel von 2 % ist als flexibel zu betrachten, so sind kurzzeitig höhere Teuerungsraten aber auch Preissenkungen möglich. Das neue System zwingt die EZB nicht mehr unmittelbar zu reagieren, sollten Preissteigerungsraten oder Abweichungen vom Inflationsziels auftreten - die EZB wird somit flexibler.

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  • 08.07.2021 - Negativzinsen für Neukunden zulässig:

Sie wollen das Kontomodell wechseln oder ein neues Girokonto eröffnen? Das Urteil des Landgerichts Leipzig bestätigte, dass Strafzinsen (Verwahrentgelte) für Neukunden zulässig sind. 

Aktuell verlangen 367 Kreditinstitute Negativzinsen von ihren Privatkundinnen und -kunden, doppelt so viele wie zu Jahresbeginn.

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  • 06.07.2021 - Inflation in Türkei bei über 17 %:

Die Inflation in der Türkei erhöht sich von 16,6 % im Mai 2021 auf 17,5 % im Juni 2021. Die Kosten für Lebensmittel stiegen beispielsweise um 20 % im Juni, eine Erhöhung, die nicht jeder türkische Bürger mitgehen kann. Durch den Anstieg der Inflation verlor die türkische Währung Lira an Wert gegenüber Euro (10,31 Lira) und US-Dollar (8,68 Lira) neue Währungsturbulenzen werden bereits spekuliert. Staatsoberhaupt Recep Tayyip Erdogan möchte der Inflation mit einer Senkung der Leitzinsen entgegensteuern. Ob dies gelingt? Von einem Rekordhoch von 25,24 % im Oktober 2018 ist die Inflation in der Türkei zumindest noch entfernt.

Inflation in der Türkei: 
Januar ´21: +14,97 % 
Feburar: ´21: 15,61 % ↑
März ´21: +16,19 % ↑
April ´21: +17,14 % ↑

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  • 03.07.2021 - Negativzinsen verfassungswidrig?

Die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank nötigt Kreditinstitute dazu, von ihren Kunden Negativzinsen zu verlangen. Ein Rechtsgutachten bestätigt nun: Negativzinsen widersprechen dem Europarecht und deutschem Grundgesetzt. Der ehemalige Bundesverfassungsrichter Paul Kirchhof beschreibt, dass Strafzinsen gleichbedeutend mit einer Enteignung der Sparer sind - eine Verfassungswidrigkeit. Das Grundgesetz sowie das Europarecht garantieren jedoch das Recht auf Eigentum und schützen den Sparer vor Enteignung durch den Staat.

"Das Sparen darf nicht als Anlageform für die Bevölkerung mit kleinem Vermögen gegenüber der Aktie und der Immobilie als Anlageform für Personen mit höherem Geldeigentum benachteiligt werden." (Quelle: Paul Kirchhof)

> Blogartikel: Gold als Alternative zu Negativzinsen

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Nachrichten Juni 2021

  • Inflation in Deutschland leicht auf 2,3 % gesunken

Wie geht es mit der Inflation weiter? Hohe Benzinpreise, gestiegene Heizkosten - die Energiepreise befeuern die Inflation. Gegenüber dem Juni 2020 erhöhten sich die Preise um 9,4 %. Die weltweite Konjunktur erholt sich, die Nachfrage nach Rohöl steigt und somit auch der Preis. Die Mieten stiegen um 1,3 %, Nahrungsmittel wurden um 1,2 % teurer - im Vergleich zum Vorjahr.

"Es ist nur eine kleine Atempause im Aufstieg zum Inflationsgipfel."
(Quelle: LBBW-Volkswirt Jens-Oliver Niklasch, https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/inflation-verbraucherpreise-juni-preise-inflationsrate-101.html)

Ökonomen gehen nun von einem Inflationsanstieg auf 3 % oder gar 4 % in der zweiten Jahreshälfte 2021 aus. Grund hierfür: Der Umkehreffekt der coronabedingten Mehrwertsteuersenkung in 2020.

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  • Rente mit 68? - Erhöhung des Rentenalters?

Steigende Finanzierungsprobleme der gesetzlichen Rentenversicherung rufen eine Erhöhung des Rentenalters hervor. Pläne zur dynamischen Anpassung des Rentenalters an die gestiegene Lebenserwartung und die Zahlen und Prognosen rund um die Rente in Deutschland rufen Wege und Lösungen zur alternativen, finanziellen Zukunft auf den Plan.

> Blogartikel: Edelmetalle als alternative Altersvorsorge

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  • Bitcoin-Crash - Absturz der Kryptowährung:

China stellt Minern (Geräte zu Herstellung von Kryptowährung) den Strom ab, dazu zeigt die Kryptowährung Bitcoin das ganze Ausmaß Ihrer Volatilität und wieso eine Geldanlage sehr risikobehaftet ist:

  1. Unterschreiten der "magischen" 30.000 $-Grenze
  2. Zu energieintensiv: Bitcoin-Schürfer müssen in Sichuan/ China Betrieb einstellen
  3. Deutschland und USA kündigen Regularien für Kryptowährungen an - Attraktivität sinkt
  4. Institutionelle Investoren verzichten: zu volatil und zu unsicher

> Blogartikel: Bitcoin vs. Gold

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  • Rohstoffknappheit 2021:

Droht uns eine Rohstoffknappheit?
„Zwei Drittel der Industriebetriebe sehen mittlerweile in Energie- und Rohstoffpreisen ein Risiko für ihre wirtschaftliche Entwicklung.“
Die Coronapandemie sorgte für wirtschaftliche Erholung, jetzt für einen Bauboom: Eine erhöhte Nachfrage nach Rohstoffen wie Bauholz, Aluminium oder auch Kupfer lässt nun die Preise in die Höhe steigen und das Angebot verknappen - Lieferengpässe entstehen, ein "Superzyklus" ist möglich.

> Blogartikel: Rohstoffknappheit 2021

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Nachrichten Mai 2021

  • Inflation bei 2,5 % in Deutschland:

Im Mai 2021 befindet sich die Inflation in Deutschland auf dem höchsten Stand seit zehn Jahren. Betrug die Inflationsrate im Januar ´21 noch 1,0 %, stieg diese im März ´21 auf 1,7 %, im April auf 2,0 % und letztendlich im Mai auf 2,5 %. 

Die wichtigste Frage in diesem Zusammenhang: Wie kann ich mein Vermögen vor dem Verlust der Kaufkraft schützen?

> Blogartikel: Vermögen vor Inflation schützen

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  • Rückgang privater Konsumausgaben::

Private Konsumausgaben sanken um 5,4 % zwischen 1. Quartal ´21 und 4. Quartal ´20. Die Sparquote der deutschen Privathaushalte stieg auf 23,2 % - Rekordwert. Diese Quote lag in den letzten 20 Jahren zwischen 9 und 11 %. Der Grund dafür: Stabile Einkommen, aber Konsumzurückhaltung auf Grund von Covid19.

> Blogartikel: In krisensichere Sachwerte investieren

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  • "Bester Anbieter von Goldsparplänen":


(Erneut) große Ehre für Golden Gates - Die deutschsprachige Wirtschaftszeitung Focus Money informiert Finanzinteressierte über Geldanlagen, Vermögensschutz, Finanzen, Aktien etc.
Regelmäßig testet und bewertet das Finanzmagazin auch Finanzdienstleister. In der Ausgabe 22/2021 fand ein Goldsparplan-Test statt: Golden Gates wurde in den wichtigsten Kategorien mit der Bewertung "Sehr gut" beurteilt.

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